Teatro Barocco

Prof. Birgit Sarata

„Es wartet viel Außergewöhnliches auf uns!“
Honorarkonsulin Prof. Birgit Sarata empfiehlt die Uraufführung unseres „LE NOZZE DI FIGARO“ Opern-Stummfilms am 16.12.18 im Wiener Metro Kino!
(Wiener Bezirks Zeitung, 4.12.18)

Wo Bernd Roger Bienert ist,
dort ist das Musiktheater.

Wilhelm Sinkovicz | Die Presse

Bernd Bienert gehört zu den wirklich bemerkenswerten Phänomenen der heimischen Musiktheaterwelt.

Wilhelm Sinkovicz | Die Presse

Begeisterung für ein Hochfest der Theatralik und der orchestralen Lebendigkeit, und auch für eine fesselnde Reise in die Vergangenheit, wie man sie nicht alle Abende erlebt.

Der Standard

… in Wien verleiht der Theatermacher Bernd R. Bienert mit seinem TEATRO BAROCCO regelmässig Werken der Mozart-Zeit eine historisierende Gestalt. …

NEUE ZÜRCHER ZEITUNG

Plakat LE NOZZE der Film
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LE NOZZE DI FIGARO

Uraufführung

Opern-Stummfilm mit Livemusik nach W. A. Mozart und deutschen Zwischentiteln

Einführung mit Dr. Wilhelm Sinkovicz | am 16.12.2018, 15.00 Uhr

 

Regie: Bernd R. Bienert

Kamera und Schnitt: Johannes Novohradsky
Livemusik nach W. A. Mozart | Klavier: Eliana Morretti
Textfassung der Zwischentitel: Bernd R. Bienert | nach Vulpius
Maske und Perücken: Manuela Kolb
Bühnenbilder und Kostüme: Bernd R. Bienert

Die Rollen und ihre DarstellerInnen | weiterlesen ≫

 

16. Dezember 2018, 15 Uhr

06. Jänner 2019, 15 Uhr

Saalöffnung 14:45 Uhr | Beginn der Aufführung 15:00 Uhr | Ende: ca. 16:30 Uhr

TEATRO BAROCCO im METRO KINOKULTURHAUS

Johannesgasse 4, 1010 Wien - Innere Stadt

METRO KINO ≫

 

TICKETS:

ONLINE TICKETS 16. Dezember 2018, 15 Uhr

ONLINE TICKETS 06. Jänner 2019, 15 Uhr

 

TICKETS an der Kinokassa: INFO ≫

Geschichtliches in der Gegenwart greifbar machen

Regisseur Bernd R. Bienert verwandelt seine epochale Laxenburger „Le nozze di Figaro“-Inszenierung in einen Opernfilm mit völlig neuem ästhetischen Konzept. Durch die Übertragung in cinematographische Bilder im Stil und in der Technik des frühen 20. Jahrhunderts gelingt es Bienert in seinem Stumm-Filmprojekt, Geschichtliches in der Gegenwart greifbar werden zu lassen. 

Dabei ist es Bienerts Anliegen den historischen Inszenierungsstil seiner Opernregie keinem stilistischen Gegensatz zu moderner Videotechnik zu opfern. Als ungewöhnliches Mittel der Aufzeichnung wurde die filmische Veränderung der Bühnenaufführung in einen eleganten Schwarz-Weiß-Film gewählt, mit den berühmten Melodien Mozarts, auf einem live gespielten Klavier als musikalische Illustration der einzelnen Szenen. Die konsequent durchgehaltene Ambiance des Films im Stil der Stummfilm-Ära ist es, die das Publikum die große geschichtliche Distanz zu einer längst vergangenen historischen Epoche des Theaters spürbar werden lässt. 

Bernd R. Bienert greift in seiner Regie die Gepflogenheiten historischer Bühnengestik auf und lenkt den Blick auf die authentischen Zusammenhänge der weltberühmten Oper. Seine nach historischen Vorbildern rekonstruierten Kostüme und Bühnenausstattungen schaffen die idealen Voraussetzungen für erstklassige SängerdarstellerInnen, um die in Mozarts Partitur festgelegten Bühnenanweisungen mit neuem Leben zu füllen. Die deutsche Übersetzung des italienischen Opernlibrettos durch Goethes Schwager Vulpius wird in der Art früher Stummfilme auf eingefügten Texttafeln wiedergegeben, wodurch sich der Kontext zu historisch-gesellschaftlichen Bezügen unmittelbar einstellt.

Bienerts „Le nozze di Figaro-Stummfilm“ stellt dem wohl bekanntesten Opernfilm der Stummfilm-Ära, dem Rosenkavalier-Film von Hugo von Hofmannsthal und Richard Strauss aus dem Jahr 1926 ein liebevolles filmisches Pendant gegenüber. Mit dieser Reverenz erweist er ihm seine ganz persönliche Anerkennung und große Wertschätzung.

 

LE NOZZE DI FIGARO - Trailer (auf's Bild klicken zum Abspielen) :

 

 

 

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