Teatro Barocco

 

∗∗∗∗∗ TEATRO BAROCCO - Produktion „L‘ Isola disabitata“ für den ÖSTERREICHISCHEN MUSIKTHEATERPREIS 2019 nominiert ∗∗∗∗∗

 

Bernd R. Bienert präsentiert

 

Bernd R. Bienert präsentiert

Opernfestival TEATRO BAROCCO 2019

im historischen Theatersaal des Congress Casino Baden

Kaiser-Franz-Ring 1, 2500 Baden bei Wien

 

Premiere

14. Juli 2019 | Beginn 19:30

weitere Termine

Juli: 20., 27. | Beginn 19:30
August: 3., 11., 17. | Beginn 19:30

 

Tickets

€ 48 | € 58 | € 68 | € 78 | € 88 | € 98 | € 118

- 10% Frühbucher-Rabatt auf alle Kategorien -

Email: tickets.ccb@casinos.at

Telefon: +43 2252 444 96 444

(Mo-Sa von 13:00 Uhr bis 19:00 Uhr, So & Feiertag von 13:00 Uhr bis 18:00 Uhr)

 

Originale Aufführungstradition bei TEATRO BAROCCO

TEATRO BAROCCO-Intendant und Regisseur Bernd R. Bienert hat für Sommer 2019 ein herausragendes musikalisches Programm mit Meisterwerken der von Mozart hoch geschätzten Komponisten Joseph Haydn und Georg Anton Benda zusammengestellt. Als österreichische Erstaufführung bringt Intendant Bernd R. Bienert Bendas Opera buffa Der gute Ehemann erstmals in einer Originalinszenierung und nach den szenischen Vorbildern der Mozartzeit auf die Barockbühne. Joseph Haydns Ariadne auf Naxos wird bei TEATRO BAROCCO zum ersten Mal als historisch inszenierte Opernszene in einer zeitgenössischen Orchesterfassung der Zeit Haydns zu erleben sein. Exklusiv dafür rekonstruiert Bienert auch das Originalkostüm der Ariadne nach dem von Joseph Hickel um 1786 gemalten Ölgemälde. Auf diesem ist die Schauspielerin Katharina Jacquet in der Rolle der Ariadne am alten Wiener Burgtheater zu sehen, einige Jahre bevor sich Joseph Haydn mit der Komposition seiner Kantate beschäftigt hat.

Frauenrollen am Theater der Zeit Maria Theresias

Die beiden Meisterwerke der Kollegen Mozarts erzählen von großer Gegensätzlichkeit in den Frauenrollen am Theater der Zeit Maria Theresias. Früher weiblicher Emanzipation steht hier der sich aufopfernde mythologische Frauentypus gegenüber. In dem von Joseph Haydn nach antikem Vorbild komponierten musikalischen Drama Arianna a Naxos übergibt sich Ariadne aus Trauer um den geliebten Theseus den Fluten des Meeres. Während in Bendas Opera buffa Il buon marito die kecke Rosetta ihrem "guten Ehemann" Bazzotto mit Scheidung droht. Ein Musiktheaterabend wie er abwechslungsreicher nicht sein könnte. Voll barockem Witz und Drama. Und voll der wunderbaren Melodien! Humorvoll, spannend!

 

Joseph Haydn

Ariadne auf Naxos

(Arianna a Naxos)

UA 1789

österreichische Erstaufführung

G. A. Benda

Der gute Ehemann

(Il buon marito)

Opera buffa in 2 Akten
UA 1765

Inszenierung, Bühnenbild, Kostüme: Bernd R. Bienert
Musikalische Leitung, Hammerflügel: Aries Caces
Ensemble TEATRO BAROCCO auf Originalinstrumenten

 

 

Ariadne auf Naxos, Gemälde von Joseph Hickel

Ariadne auf Naxos
(Originalgemälde von Joseph Hickel)

Joseph Haydn

Ariadne auf Naxos (Arianna a Naxos)

Handlung wie Text der Opernszene von Joseph Haydn scheinen vom einige Jahre davor entstandenen Ariadne-Melodram Georg Anton Bendas unmittelbar inspiriert worden zu sein. Wie bei Bendas Ariadne auf Naxos setzt auch hier die Handlung kurz nach der gemeinsamen Flucht von Ariadne und Theseus auf die Insel Naxos ein. Ariadne erwacht aus tiefem Schlaf einsam und von ihrem Geliebten verlassen. Erst als sie das sich entfernende Schiff der Griechen entdeckt, versteht sie, dass sie von Theseus auf der einsamen Insel zurückgelassen worden war. Jede Hoffnung auf eine Rückkehr des Geliebten ist sinnlos. Aus Verzweiflung über ihr Schicksal übergibt sich Ariadne daraufhin den Fluten des Meeres.

 

 

Maria Taytakova als Rosetta

Il buon marito
(Maria Taytakova als Rosetta)
Foto©Bienert

Georg Anton Benda

Der gute Ehemann (Il buon marito) 

Bendas musikalische Komödie handelt von Rosetta, der Gattin Bazzottos. Sie erwartet spätnachts ihren guten Ehemann. Als dieser schließlich betrunken nach Hause kommt, emanzipiert sie sich von ihm und stellt ihm im Dunkel der Nacht eine raffinierte Falle. Sie gibt sich ihm gegenüber mit verstellter Stimme als "unbekannte Schöne" aus. Rosetta spielt ihre Rolle so gut, dass es ihr gelingt, ihren Gatten zur Untreue zu verführen. Daraufhin fordert sie die Scheidung. Dass Bazzotto im Dunkel seine eigene Frau nicht erkennen konnte, verleiht der Handlung dieser charmanten Opera buffa nach italienischem Vorbild die nötige Portion Komik. Daraus entwickelt sich eine Reihe von vergnüglichen Turbulenzen mit zahlreichen wunderbaren melodischen Einfällen. Zwischen den beiden Streithähnen kommt es dann doch noch zu einem guten und friedvollen Ende.

 

 

TEATRO BAROCCO 2019 in Baden bei Wien
eine Zeitreise in die Epoche Maria Theresias

 

Ehemalige k.k. Sommerresidenz Baden

Von 1805 bis 1835 war Baden kaiserliche Sommerresidenz der Habsburger. TEATRO BAROCCO will mit dazu beitragen, die beeindruckende musikhistorische Tradition Badens als kulturelles Zentrum vor den Toren Wiens, die von Kennern bis heute geschätzt wird, vor allem im Bereich der großen und bedeutenden Musiktradition der Wiener Klassik zu beleben.

Oper - Glücksspiel - Dinér

Maria Theresia war eine begeisterte Anhängerin des Glücksspiels. Im Badener Congress Casino eröffnet sich nun auch dem heutigen Opernbesucher die Gelegenheit, im Sinne der kaiserlichen Tradition, den Musikgenuss ganz so wie einst Maria Theresia, mit Spiel und Spannung im hauseigenen Casino ausklingen zu lassen oder mit einer gastronomischen Verführung das kulturelle Gesamterlebnis abzurunden.

Baden – Musik & Kultur mit großer Tradition 

In Baden wurde schon immer Musikgeschichte geschrieben. Aus den Briefen Mozarts wissen wir von seinen zahlreichen Besuchen in Baden. Erstmals reiste er im Jahr 1773 gemeinsam mit seinem Vater nach Baden. Hier arbeitete Mozart auch an seiner Zauberflöte, an der Oper Titus und komponierte hier 1791 sein berühmtes Ave verum. In Baden spiegelt sich nicht nur mit Mozart, Haydn, Gluck und Beethoven die große Musiktradition Österreichs. Beethoven arbeitete hier (im heute als Museum zu besichtigenden Beethoven-Haus) an seiner weltberühmten 9. Symphonie. Durch alle Zeiten hindurch war Baden ein Hotspot  für alle Künstler. Zahlreiche berühmte Komponisten wie Diabelli, Hummel, Mendelssohn-Bartholdy, Schubert, Salieri, Carl Maria von Weber, Johann Strauss Vater und Michael Glinka besuchten Baden. Sogar Mascagni dirigierte hier noch 1925 eine Aufführung seiner Cavalleria rusticana. Bekannt ist Baden heute vor allem für die Komponisten der Wiener Operette, wie Heinrich Strecker. Die grandiose Wiener Diseuse Cissy Kraner, Gattin des legendären Wiener Kabarettisten Hugo Wiener, und Filmlegende Marika Rökk hatten hier noch bis vor einige Jahrzehnte ihre Sommerwohnsitze.

Oper – Casino – Therme – Museen

Das Opernfestival von TEATRO BAROCCO in Baden bei Wien versteht sich auch als Einladung an ein kunstinteressiertes Publikum, das ein einmaliges Opernerlebnis mit den zahlreichen Kunst- und Kulturangeboten Badens verbinden möchte. Das Beethoven-Haus, zahlreiche Mozart-Gedenkstätten, das Kunsthaus, das Puppenmuseum, das Rollett-Museum mit seinen Bezügen zum alten Wiener Burgtheater und das Arnulf-Rainer-Museum locken mit interessanten Informationen für Kulturbegeisterte und mit Ausstellungen. Erstklassige Wellness-Angebote und die hervorragende Badener Gastronomie mögen unsere Besucher dazu verleiten, bei einem längeren Aufenthalt in einem der hervorragenden Badener Hotels zu verweilen.

 

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CONGRESS CASINO BADEN
Kaiser Franz Ring 1
2500 Baden, Niederösterreich

 

 

 

 

 

 

Die Presse - Kulturmagazin | 04. 2019 | Wilhelm Sinkovicz

Was für ein Ehebruch!

 

Bei TEATRO BAROCCO steht heuer die österreichische Erstaufführung von Georg Anton Bendas „Der gute Ehemann“ auf dem Programm

 

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Auf seinen Erkundungstouren durch die musiktheatralische Vergangenheit hat Bernd Roger Bienert u. a. den Komponisten Georg Anton Benda entdeckt. Der Zeitgenosse Joseph Haydns war einer der findigsten Köpfe des damaligen Opernlebens und trieb mit seinen Erneuerungen die Entwicklung des Musikdramas kräftig voran. Vor allem die Erfindung des sogenannten Melodrams machte Benda zu einem Avantgardisten. Die Einführung von Passagen gesprochenen Dialogs zu musikalischer Untermalung war nach Benda von den deutschsprachigen Bühnen nicht mehr wegzudenken. Die entsprechenden Passagen in Beethovens „Fidelio“ oder Webers „Freischütz“ geben Zeugnis davon ebenso wie spätere Versuche vom „Hänsel und Gretel“-Meister Humperdinck („Königskinder“) oder Richard Strauss oder Arnold Schönberg auf besonders innovative Weise in seinem „Pierrot Lunaire“. Auch Mozart war von Bendas Melodramen fasziniert - allerdings blieb seine auf Bendas Prinzipien aufbauende „Zaide“ Fragment. An der Verehrung für den Kollegen änderte das nichts. Auch die Zeitgenossen, voran der musikverständige Kaiser Joseph II., wussten Georg Anton Bendas theatralische Innovationskraft zu schätzen. Bernd Bienert hat immer wieder Spuren von Bendas Wirken getroffen. Nicht zuletzt ist es auch einer ikonografischen Verwertung eines damals viel gespielten BendaWerks zu verdanken, dass Bienerts Bemühungen um optische Wahrhaftigkeit bei der Rekonstruktion klassischer Spielformen einen kräftigen Ideenschub bekamen. Im Wiener Burgtheater findet sich ein Gemälde, das die einstmals hochverehrte Schauspielerin Katharina Jacquet zeigt Die Aufschrift lautet: „Katherina Jacquet in Bacchus und Ariadne.“ Das, so hat Bienert recherchiert, entspringt einem Irrtum: „Jacquet“, erzählt er, „verstarb im Jänner 1786. Daher ist die Aufschrift unter dem Bild im Burgtheater mit Sicherheit falsch. Das Melodram ‚Bacchus und Ariadne’ wurde von der blinden Schülerin Mozarts, Maria Theresia Paradis, nämlich erst 1790 komponiert Mozart soll es noch gemeinsam mit Paradis vierhändig am Klavier aufgeführt haben und davon begeistert gewesen sein. Erst 1791 wurde das Melodram von Paradis orchestriert. Zum Zeitpunkt der Laxenburger Uraufführung war Katharina Jacquet bereits 15 Jahre tot.“

Bekannte Rollen. Woraus Bienert schließt, dass es sich um eine andere „Ariadne“-Vorstellung handeln muss, die der Porträtist hier verewigt hat. „Ich bin mir sicher“, sagt Bienert, „dass sich die Abbildung im Burgtheater nur auf das ‚Ariadne‘-Melodram von G. A. Benda beziehen kann, das in Gotha 1775 von der Schauspielerin Brandes und zudem in einem Kostüm uraufgeführt worden war, das dem auf dem Gemälde im Burgtheater verblüffend ähnelte. In der Wiener Aufführung des Melodrams ‚Ariadne auf Naxos‘ am alten Wiener Burgtheater hat nachweislich Katharina Jacquet die Ariadne gespielt.“ Katharina und ihre Schwester waren Töchter des Schauspielers und Burgtheaterdirektors der Mozartzeit, Karl Jacquet. „Beide“, erzählt Bienert, „waren am alten Wiener Burgtheater engagiert. In Porträts ihrer bekanntesten Rollen wurden sie für die Burgtheatergalerie von Joseph II. malerisch festgehalten.“ Gemalt hat die Porträts Joseph Hickl im Auftrag des Kaisers. Dass eines der beiden Gemälde Katharina Jacquet in der Rolle der von Theseus verlassenen Ariadne zeigt, ist offenkundig.

Vorbilder der Mozartzeit. Für Bienert stellen solche Funde willkommene Studiengrundlagen für historisch „richtige“ Aufführungen dar. Er kann Dekorationen und Kostüme nach den korrekten Vorlagen anfertigen lassen. Sein Projekt 2019 zeigt uns Georg Anton Bendas seit der Uraufführung kaum mehr gespielte Buffa „Der gute Ehemann (II boun marito)“, eine spritzige Verwechslungskomödie, in der eine geplagte Ehefrau ihrem spätnachts heimkehrenden Ehemann eine erotische Falle stellt – und ihn prompt beim „Ehebruch“ mit der eigenen Frau ertappt. „Bendas kleines Meisterwerk“, erzählt Bienert, „galt noch vor einigen Jahrzehnten als verschollen. Martin Haselböck hat es auf Reisen in einem Archiv entdeckt und in Deutschland in moderner Inszenierung wieder zur Aufführung gebracht. Wir wollen mit TEATRO BAROCCO nun die Österreichische Erstaufführung erstmals in einer Originalinszenierung nach den Vorbildern der Mozartzeit auf die Bühne bringen!“

 

„Ariadne auf Naxos“ & „Der gute Ehemann“
Premiere: 14. Juli 2019, 19.30 Uhr,
14., 20., 27. Juli, 19.30 Uhr,
3., 11., 17. August, 19.30 Uhr,
„Presse“-Clubmitglieder erhalten die Karten um 10 Prozent ermäßigt

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www.diepresse.com/club ≫

 

 

 

TEATRO BAROCCO: „Le Nozze di Figaro“ als Stummfilm

Weitere Audio und Video Einspielungen unserer Produktionen finden Sie auf unserer

MEDIEN Seite

 

 

Tanz.at | 14. 12. 2018 | Barbara Freitag

TEATRO BAROCCO: „Le Nozze di Figaro“ als Stummfilm

… Seine [Bienerts] künstlerische Strategie ist dabei eine Art Reenactement, was weniger „Rekonstruktion“ von etwas unwiederbringlich Vergangenem bedeutet, sondern vielmehr eine diskursive Auseinandersetzung mit einer Kunstform aus gegenwärtiger Sicht. …

www.tanz.at ≫

 

Ö1 - Leporello | 14. 12. 2018 | 7:52 Uhr

Bernd Bienert: Zeitreise im Metro Kino

Der Regisseur Bernd Bienert taucht mit seiner Gruppe Teatro Barocco tief in die Vergangenheit ein. Seine Inszenierungen machen den historischen Kontext, in dem eine Oper entstanden ist, für ein zeitgenössisches Publikum erleb- und greifbar. Die Darstellerinnen bewegen sich im strengen Korsett historischer Gesangs- und Schauspieltechniken; Make-up, Kostüme und Bühnenbild sehen aus wie auf alten Abbildungen, und das Orchester spielt auf historischen Instrumenten. Jetzt geht Bernd Bienert noch einen Schritt weiter. Aus der vielgelobten Inszenierung der Mozart-Oper "Le Nozze die Figaro" des Teatro Barocco entstand ein Film - für all jene, die die Aufführungen im Schloss Laxenburg verpasst haben oder sie erneut sehen wollen. Allerdings - und hier wird Bienerts Liebe zum historisch akkuraten "Re-Enactment" wieder einmal deutlich - handelt es sich um einen Stummfilm. Zu erleben ist diese Zeitreise am kommenden Sonntag und dann wieder am 6. Jänner im Metro Kinokulturhaus in Wien.  Gestaltung: Sophie Menasse

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Ö1 - So viel Kürze und Unterhaltung im Langen | 14. 12. 2018 | 11:48 Uhr

Opern-Stummfilm mit Livemusik nach W. A. Mozart

 

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Den einstigen Sinn nahebringen
Mögen andere in den immer gleichen heutigen Outfits Oper für modern erklären, Bienert modernisiert sie, indem er uns ihren einstigen Sinn nahebringt. Manuel Brug | OPER! (Berlin)

Eine Zeitreise in die Epoche Maria Theresias
Intendant Bernd R. Bienert belebt im historischen Theatersaal des Congress Casino Baden die originale Aufführungspraxis. Die Presse (Wien)

Zauber des Originals
Ein Abend und eine Opernproduktion, die eigenartigen Zauber ausstrahlt. Und - unverwechselbar! Vergessen Sie landläufige Aufführungen in großen Opernhäusern … Kronenzeitung (Wien)

Ein radikal antipsychologischer Spielstil
Seit 2012 schon untersucht Bienert mit seinem Ensemble Teatro Barocco auf diese Weise die Spielpraxis des späten 18. Jahrhunderts, … rundum überzeugend. Süddeutsche Zeitung (München)

Eine fesselnde Reise in die Vergangenheit
Begeisterung für ein Hochfest der Theatralik und der orchestralen Lebendigkeit, und auch für eine fesselnde Reise in die Vergangenheit, wie man sie nicht alle Abende erlebt. Der Standard (Wien)

Für ein zeitgenössisches Publikum erleb- und greifbar.
Der Regisseur Bernd Bienert taucht mit seiner Gruppe Teatro Barocco tief in die Vergangenheit ein. Seine Inszenierungen machen den historischen Kontext, in dem eine Oper entstanden ist, für ein zeitgenössisches Publikum erleb- und greifbar. ORF/Ö1 - Leporello (Wien)

Theater- und Gestenwelt
Bienert führt vor jeder Vorstellung höchstselbst ein in die Theater- und Gestenwelt des 18. und frühen 19. Jahrhunderts, er auf der Bühne akribisch wiederbelebt, mit Sinn füllt und doch keineswegs museal erstarrt vorstellt. Manuel Brug | OPER! (Berlin)